Über mich

Sondern mit dem Versuch, Dinge wirklich zu verstehen. Ich habe Biochemie und Biomedizin studiert, ein Umfeld, in dem genaues Hinschauen, Hinterfragen und Einordnen grundlegend sind. Vielleicht kommt genau daher meine Art zu schreiben, mit dem Anspruch, Zusammenhänge zu begreifen und verständlich zu machen. Nach vielen Jahren habe ich der Laborarbeit den Rücken gekehrt, da mir irgendwann etwas gefehlt hat: Kreativität und Sinn.
Wie alles in Bewegung kam
Während des Studiums habe ich angefangen, die Welt zu bereisen. Es begann mit der ersten Asienreise nach Thailand, dann Städtetrips innerhalb Europas, ein fünfmonatiges Auslandssemester auf Hawaii, dann immer weiter. Costa Rica, Sri Lanka, Panama, Mexiko, Kolumbien.
Später noch einmal für sechs Monate durch Asien: VAE, Oman, Kuwait, Indien, Indonesien, Malaysia, Singapur. Zwischenzeitlich auch in weniger bereisten Ländern wie Taiwan, Kasachstan und Usbekistan – alleine als Frau mit dem Zug. Nicht zu vergessen die einmonatige Reise mit dem Bus durch den Balkan.
Mit jeder Reise hat sich etwas verändert. Nicht nur die Orte, an die ich gereist bin, sondern mein Blick darauf, wie Menschen leben, was sie bewegt und was oft übersehen wird.


Was geblieben ist
Mich interessieren bis heute nicht nur Orte. Den hundertsten Tempel oder den tausendsten, weißen Sandstrand zu beobachten hat mich nicht mehr erfüllt. Viel mehr begeistere ich mich inzwischen für das, was dahinter liegt. Wie Menschen ihren Alltag gestalten, welche Geschichten nicht erzählt werden und was zwischen den Zeilen passiert.
Tierschutz. Kulturen. Essen. Begegnungen. All das sind keine einzelnen Themen für mich, sondern Perspektiven, über die ich gerne schreibe.
Schreiben als Verbindung
Heute arbeite ich hauptberuflich als Online- und Social Media-Redakteurin und nebenberuflich als Journalistin und Texterin. Ich verbinde das, was ich einst gelernt und studiert habe, mit dem, was ich erlebt habe: Struktur und Präzision aus der Wissenschaft. Beobachtung und Emotionen aus dem Reisen.
So entstehen Texte, die informieren und Zusammenhänge sichtbar machen, ohne sie dabei zu vereinfachen. Mit einer Prise Emotion, aber ohne zu übertreiben.


Und sonst
Wenn ich gerade nicht unterwegs bin, lebe ich den ganz normalen Alltag wie jeder andere auch. Ich koche, backe, gärtnere, mache Sport oder bin auf Konzerten. Ich probiere gerne neue Dinge aus – oft zu viele gleichzeitig.
Mich interessiert vieles und genau das ist vielleicht mein größter Antrieb: Ich möchte die Welt nicht nur sehen, sondern verstehen und erleben.
Warum ich schreibe
Weil gute Texte mehr können, als nur Informationen zu vermitteln. Sie können einordnen, helfen besser zu verstehen und manchmal auch den Blick auf etwas verändern.
In meinem Blog teile ich Gedanken zu KI, Content-Strategie und dem, was Texte lesenswert macht.
