Arbeiten mit KI
ChatGPT schreibt in Sekunden einen Blogartikel. Aber hat er etwas zu sagen? Hier erfährst du, wo die Grenze zwischen generiertem Text und echtem Inhalt verläuft.
Seit Ende 2022 kann jeder auf Knopfdruck Texte produzieren. Egal ob Unternehmen, Agenturen, Freelancer oder du selbst. Wirklich alle. Die Folge: Das Internet füllt sich mit Inhalten, die zwar korrekt klingen, aber nichts auslösen. Was dabei auf der Strecke bleibt? Vertrauen, Wiedererkennung und eine echte Verbindung zu den Menschen, die deine Inhalte lesen sollen.
Ich bin nicht gegen KI. Im Gegenteil, ich arbeite selbst täglich damit. Aber ich weiß inzwischen genau, wo ihre Grenzen liegen. Und dort setze ich an: Ich schaue genau hin und bringe die menschliche Komponente ein, von der jeder einzelne Text lebt. Denn menschliche Texte wirken anders, weil sie von jemandem stammen, der etwas erlebt hat.
Der Unterschied
Der entscheidende Punkt
Ich habe Orte bereist, die auf keiner typischen Reiseroute liegen oder die die meisten nicht einmal auf dem Schirm haben. Und vor allem habe ich mit Menschen gesprochen, deren Geschichten nirgendwo nachzulesen sind. Ich habe Situationen erlebt, die sich nicht prompten lassen.
Genau das macht den Unterschied: Wer selbst vor Ort ist und Erfahrungen macht, schreibt anders. Menschliche Texte sind konkreter, ehrlicher und enthalten Details, die kein Algorithmus erfinden kann, weil er sie nie gesehen hat. Eine KI kann zwar einen Reisebericht schreiben, aber sie kann nicht durch den Regen laufen, den leckeren Erdbeertee aus den Cameron Highlands probieren und spüren, warum dieser Ort anders ist als jeder andere, den man zuvor bereist hat.
Was ich anbiete
Alles, was ich anbiete, setzt voraus, dass ein Mensch denkt, fühlt und einordnet.
Transparenz
Nachdem ich mich lange geweigert habe, ist KI nun in meinem Alltag angekommen. Dabei nutze ich verschiedene Tools als Werkzeuge, jedoch nie als Ghostwriter.
Die Entscheidung, welche Inhalte ich darstelle und das, was ich damit sagen möchte, ist immer meine. KI ist zu stark auf Konsens trainiert, um Themen differenziert genug zu betrachten. Mehr dazu in meinem Blogartikel Seelenlose KI-Texte: Warum eine echte Stimme heute mehr zählt denn je.
Die Konsequenz
Wenn alle dieselben Tools benutzen, klingt auch alles gleich. Marken, die sich abheben wollen, brauchen keine besseren Prompts, sie brauchen eine eigene Stimme. Jemanden, der ihre Geschichte kennt und sie so erzählt, dass sie im Kopf bleibt.
Genau dafür bin ich da. Als freie Journalistin und Content-Strategin helfe ich Marken und Medien, menschliche Texte zu entwickeln, die nicht beliebig klingen. In meinem Portfolio findest du Beispiele, wie das aussieht. Und auf meiner Leistungen-Seite erfährst du, wie wir zusammenarbeiten können.